Nutze einen Löffel, Post-it oder Zielstab als klare Anlaufstelle für Nase oder Pfote. Markiere jede Berührung sofort, belohne klein, pausiere häufig. Verlege das Target später auf Stuhl, Kissen oder Karton, um Bewegungsfreude zu wecken. Beschreibe, welche Targets dein Tier bevorzugt und wie du Tempo, Distanz und Dauer fein dosierst, ohne Motivation zu verlieren.
Ein exaktes Markersignal gibt Orientierung, besonders bei neuen Aufgaben. Übe zunächst ohne Ablenkung, zähle innerlich bis zwei, und gib dann die Belohnung. Feiere sichtbare Fortschritte, aber würdige ebenso winzige Annäherungen. Notiere, wann Konzentration kippt. Teile Videos kurzer Sequenzen, stelle Fragen zum Timing, und erhalte konstruktive Rückmeldungen aus einer wohlwollenden, lernenden Gemeinschaft.
Ältere Tiere profitieren von langsamem Tempo, weichen Unterlagen und gut dosierten Wiederholungen. Wähle Tricks, die Gelenke schützen, etwa Nasentouches, Pfötchengeben im Sitzen oder ruhige Mattenarbeit. Achte auf Wärme, Wasser und ausreichend Pause. Teile Erfahrungen mit Anpassungen, beschreibe sanfte Aufwärmrituale, und inspiriere andere, das Alter als wertvolle Trainingsqualität zu umarmen.
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