Platziert ein Hauptziel plus harmlose Verleitdüfte, etwa leere Dosen oder Handschuhe. So lernt der Hund, fokussiert zu bleiben und echte Treffer von irreführenden Reizen zu trennen. Steigert zuerst räumliche Distanzen, später Geruchsähnlichkeit. Präzises Markern und ruhiges Timing bleiben entscheidend für saubere Leistungen.
Wechselt zwischen zwei klar unterscheidbaren Quellen, beispielsweise Zimt und Kamille, bevor ihr subtilere Paare nutzt. Führt ein eindeutiges Anzeigeverhalten ein, etwa Nasentarget am richtigen Objekt. Dokumentiert Trefferquoten pro Geruchsduell. Differenzierung trainiert analytisches Riechen, stärkt Geduld und verhindert bloßes Abschätzen nach Zufall.
Messt Suchzeit, markiert Luftströme und Versteckorte auf einfachen Skizzen. Wiederholt identische Setups an unterschiedlichen Tagen und vergleicht Ergebnisse. Kleine Verbesserungen belegen Lernfortschritt. Diese Daten motivieren, entlasten das Bauchgefühl und leiten eure nächsten Anpassungen, ohne Druck aufzubauen oder Spaß zu verlieren.
All Rights Reserved.