Baue einen Kartontunnel mit seitlichen Sichtfenstern aus ausgestanzten Kreisen, damit schüchterne Tiere Licht sehen. Für Katzen eignen sich verwinkelte Höhlen, die Jagdinstinkte wecken. Hunde profitieren von geraden, breiten Passagen. Verlängere nur, wenn die Körperhaltung locker bleibt und die Rute freundlich schwingt.
Stelle Stäbe in großzügigen Abständen auf, bis dein Tier den Bewegungsfluss findet. Danach leicht verengen. Integriere Balance-Bretter mit niedriger Höhe, damit Tiefenmuskulatur arbeitet. Achte auf ruhiges Tempo, belohne kontrollierte Schritte und feiere saubere Linienführung statt bloßer Geschwindigkeit oder hektisch übersprungener Elemente.
Beginne mit Bodengassen, markiere Absprungzonen und erhöhe erst, wenn Technik sauber wirkt. Für Katzen locken erhöhte Liegeflächen, für Hunde klare Zielkissen. Halte Wiederholungen kurz, variiere Winkel und dokumentiere Fortschritte wöchentlich. So bleibt jeder Sprung machbar, motivierend und körperlich sinnvoll, ohne versteckte Überforderung.
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